Tour de France Express

Beitrag vom 03.07.2010

Wie breits angetönt wollen wir von der spanischen Grenze einen Sprung in den Norden machen. Die französische Atlantik-Küste wollen wir dann im Herbst erkunden.

So ging es am Freitag auf die grosse Fahrt. In Spanien fahren wir noch die letzten Kilometer auf der Hauptstrasse und schaffen es so wirklich mautfrei aus dem Land zu kommen. In Frankreich beissen wir dann in den sauren Apfel, biegen auf die Autobahn ein und zünden unser Raget.li ;-) Übrigens fahren wir am Ort “Poitiers” vorbei, falls jemand das selbe Französischbuch in der Schule hatte wie ich… ;-) Gegen Abend haben wir ca. 550 Kilometer geschafft und quartieren uns auf dem “Camping Le Relais du Miel” bei Chatellerault ein, der nahe an der Autobahn liegt, was bei der Durchreise ganz praktisch ist. Seit langem ist es heute wieder einmal richtig heiss und deshalb hüpfen wir noch kurz in den Pool. Natürlich wollen wir das Spiel Schweiz – Honduras schauen, aber die Rezeption und somit auch das Café schliesst um 21.00h :-o So lösen wir fünfzehn Minuten vor Anpfiff die Spannsets von unserem Roller und düsen in die Stadt, wo natürlich das Spanien-Spiel gezeigt wird… Wir denken, dass schon ein paar Szenen vom anderen Spiel eingeblendet werden, aber der asoziale TV Sender TF1 hält das anscheinend nicht für nötig und so sehen wir keine Sekunde vom Schweizer-Spiel. Im Nachhinein haben wir wohl nicht viel verpasst.

Am Samstag geht unsere Reise weiter in den Norden durch die endlosen landwirtschaftlich genutzen Flächen in Frankfreich. Meistens hat man das Gefühl, dass man im Nirgendwo ist, da links und rechts höchstens mal ein Bauernhof zu sehen ist. Unser Navi für uns ziemlich zentral durch Paris und so sehen wir in der Ferne sogar noch den Eiffelturm. Auch heute ist es wieder sehr heiss, aber wir sind tapfer und spulen Kilometer um Kilometer ab und schaffen das Tageziel Brüssel. Im Vorort Grimbergen quartieren wir uns auf dem “Camping Grimbergen” ein. Morgen wollen wir uns die Stadt anschauen.


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