Tour WWW

Beitrag vom 24.05.2009

WWW? Wandern, Waken, Wanst-voll-hauen…! Nach diesem Motto haben wir an Auffahrt unser Raget.li gechartert :-)

Erste Station war das Elsass, wo wir durch einen Tipp aus dem Vwbusforum den Zeltplatz Camping des trois châteaux ansteuerten. Da dieser leider schon voll war, wurden wir auf einen anderen Campingplatz ganz in der Nähe verwiesen. Kurz eingecheckt und dann ging es direkt wieder zurück nach Eguisheim, wo wir durch das malerische Dörfchen schlenderten. Anschliessend machten wir uns auf ins Restaurant Kasfratz: Dort gibt es leckere Flammkuchen in allen Variationen, von klassisch bis süss, mmmhhhh :-) Auf dem Rückweg zum Raget.li sahen wir dann auch noch die berühmten Störche auf dem Dach.

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Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Hartmannswillerkopf, einem französischen Nationalfriedhof aus dem 1. Weltkrieg. Von dort aus kann man verschiedene Wanderungen unternehmen, wir haben uns für die rote, 90-minütige Route entschieden. Die Wanderung führt durch Schützengräben und vorbei an verschiedenen Unterständen und Stollen, sehr eindrücklich. Die Aussicht auf das umliegende Gebiet ist phänomenal.

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Die nächste Etappe führte uns ein gutes Stück weiter Richtung Norden nach Deutschland: Sankt Leon-Rot liegt zwischen Karlsruhe und Mannheim. Grund für den dortigen Halt war die Wakeboard-Anlage. Leider war der Camping wegen einem AC/DC Konzert sehr voll, so dass wir nur noch auf einem Abstellparkplatz übernachten konnten. Dafür hatten wir das Konzert in Hörweite.  Der Platz an diesem kleinen See ist sehr idyllisch, durch die Wakeboard-Anlage gibt es aber auch immer etwas zu sehen.

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Ausgepowert machten wir uns am späteren Nachmittag auf Richtung Freiburg (im Breisgau). Das Ziel war der Camping Hirzberg, der nur 1.5km von der Altstadt entfernt ist. Mit hungrigem Magen, nahmen wir diesen Weg der Dreisam (Bach) entlang unter die Füsse. Nach 20min. waren wir mitten in der Altstadt und liessen es uns mit Kässpätzle und Maultaschen gut gehen. Diesen Abend rundeten wir mit einem feinen Gelatti ab. Ab 22.00h ist auf dem Camping dann strikte Nachtruhe angesagt. Am Sonntag kehrten wir nochmals zurück in die Altstadt, um uns die Sehenswürdigkeiten auch noch bei Tageslicht anzuschauen. Freiburg ist auf jeden Fall eine Reise wert.

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Unser Navi schickte uns dann im Modus ‘Möglichst-kleine-Strassen-und-steile-kurvige-Pässe’ nicht über Basel, sondern mitten durch den Schwarzwald über Waldshut zurück in die Schweiz. In Wettingen durften wir dann doch noch die Autobahn nehmen, obwohl die ländliche Strecke durchaus ihren Charme hatte.


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