Snowkiteferien in Silvaplana

Beitrag vom 24.02.2008

Samstag, 09.02.2008

Juhu, zwei Wochen Silvaplana! Um 12.00h fahren wir los, doch der nächste Boxenstopp ist nicht weit: Burger King Richterswil, man will ja gut gestärkt in die Ferien verreisen und man weiss ja nicht, was es beim gemeinen Bergvolk zu essen gibt ;-) Dann noch ein kurzer Abstecher um den ganzen Kitestuff einzupacken und dann kann es mit vollem Kofferraum losgehen. Der Stau ist dann auch nicht mehr weit, schliesslich will halb Zürich in die Ferien. Nur der Pannenstreifen ist blockiert, trotzdem staut es sich über Kilometer und das noch bis wir in Silvaplana ankommen, wie im Radio zu hören ist. Ein Deutscher verstopft die Tiefgarage, da er das Schild mit der 2m Begrenzung übersehen hat und seinem ganzen Krempel auf dem Dach in die Tiefgarage fahren will…Irgendwann hat er es dann aber trotzdem wieder rückwärts raus geschafft. Der Checkin klappt problemlos und so beziehen wir um 17.00h unsere Ferienwohnung. Die Bilder sind grausam und das Mobiliar hat etwa unser Alter, aber sonst ist alles top und die Aussicht auf die Berge und den Lej da Champfèr ist einfach ein Traum. [thumb:71:i:l=p] Da es in der Wohnung nicht mal ein Tropfen Öl hat, gehen wir zum nächsten Italiener und essen leckere Pasta. Dann gehts schon bald ins Bett, man will ja fit sein am ersten grossen Kite-Tag…

Sonntag, 10.02.2008

Am Nachmittag kommt ein bisschen Wind auf und ich entschliesse mich den 15er Speed2 zu testen. Es läuft gar nicht schlecht und ich fahre fast auf die andere Seite des Sees. [thumb:72:i:l=p] Doch der Wind lässt nach… :-( Ich kämpfe mich noch eine Weile mit dem gestreckten Ungetüm ab, aber das gute Stück will einfach nicht mehr fliegen. Der Fussmarsch zurück wird sehr anstrengend, da ich recht tief im Schnee einsinke… Tja, der ganze Stress für ein paar Minuten kiten, man muss halt irgendwie schon verrückt sein. Ich nenne die Aktion “den Tag der Seenwanderung” ;-) Am Abend essen wir im Arlas einen fetten Salat-Teller und eine Pizza.

Montag, 11.02.2008

Das Hoch scheint einfach zu stark zu sein, es bewegt sich den ganzen Tag lang keine Fahne. Wir sitzen den ganzen Tag bei der Kiteschule an der Sonne und lassen die Seele baumeln. Nichts desto trotz haben wir uns das ein bisschen anders vorgestellt… Dafür hat heute endlich der Volg offen und so gibt es morgen wenigstens Kaffee :-)

Dienstag, 12.02.2008

Auf Wind warten macht kein Spass mehr, wir beschliessen heute snowboarden zu gehen. Hier im Engadin soll es ja auch nicht die schlechtesten Skigebiete geben ;-) Wir entscheiden uns für Corvatsch. Das Skigebiet geht von 1800m bis auf 3303m. Leider hat es hier noch relativ viele Skilifte, trotzdem durchqueren wir das ganze Gebiet und machen nach der Furtschellas Talabfahrt an der Mittelstation Mittagspause. Hier kann man sogar recht günstig essen, wie sich im späteren Ferienverlauf noch herausstellen wird. Dann geht es in einem Rutsch wieder auf die andere Seite zurück, wo wir noch ein paarmal mit dem Sessellift fahren, bevor wir dann die Talabfahrt nach Surlej nehmen. Ich verpasse natürlich prompt die Ausfahrt zum Parkplatz und darf mich dann zwischen kleinen Kindern am Schlepper nochmals 100m hochziehen lassen.

Mittwoch, 13.02.2008

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Wir warten wieder auf Wind. Leider weht kein Lüftchen und wir geniessen die Sonne mit einem guten Buch und lassen unsere alten Knochen vom gestrigen Skitag regenerieren. Am Abend kommen Adi und Yani, in unserer Wohnung ist ja Platz genug.

Donnerstag, 14.02.2008

Mit unserem Besuch wollen wir die Skipiste unsicher machen. Wir entschliessen uns für Corviglia, das grösste zusammenhängende Skigebiet im Engadin mit fast 100km Piste. Wir starten recht früh und die Pisten sind noch beinahe jungfräulich. Das Snowboarder-Herz freut sich über die vielen Sessellifte :-D Beim Mittagessen in der trendy Bar “Alpina” lernen wir das St. Moritzer-Preisniveau kennen. Es haut uns fast aus den Snowboardschuhen: Bratwurst/Brot 12 Franken, Hot-Dog 9 Franken, Schnitzelbrot 17 Franken, Chili con Carne mit Brot 21 Franken… Mit halbvollem aber vergoldetem Magen begutachen wir noch kurz den Snowpark. Dieser ist sehr schön gepflegt und in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt. Dann cruisen wir wieder Richtung St. Moritz Bad, wo wir gestartet sind. Am Abend gibts lecker Risotto mit Schnitzel, Salat und eine Flasche süffigen Wein. [thumb:84:i:l=p] Danach zocken wir noch ein paar Runden Brändy Dog: Eine Art Eile mit Weile im zweier Team gespickt mit Strategie. Auf den ersten Blick unspektakulär, aber wir hatten richtig Spass. Ein gelungener Tag!

Freitag, 15.02.2008

Unsere Gäste machen sich auf Richtung Corvatsch. Wir wollen eigentlich kiten aber es schaut nicht nach Wind aus. So entschliessen wir uns für Frust-Shopping in St. Moritz, doch wir fahren totzdem kurz zum See… Wir trauen unseren Augen kaum, da ist Wind! 180° Wende und zurück in die Wohnung um uns umzuziehen. Ich baue den 10er, Sonja den 5er Pulse auf. Ich fahre ein bisschen, aber es ist einfach zu böig und es klappt nichts wie es soll. Ich wechsle auf den 5er, da Sonja nicht raus will, aber das bringt irgendwie auch nicht den gewünschten Spass. Alles in allem habe ich vielleicht eine Stunde rumgewürgt. Wir velassen eher gefrustet das Feld, wollten uns aber sowieso noch Kraft fürs Nacht-Boarden sparen. Wir holen uns eine Take-away Pizza um zu neuen Kräften zu kommen. Um 19.30h stehen wir an der Talstation von Corvatsch und lösen eine Nachtkarte für 20 Franken. Schon ein komisches Gefühl, wenn die Gondel ins dunkle Nichts davonschwebt. Viermal fahren wir die längste beleuchtete Piste der Schweiz (5km), dann sind wir mit den Kräften am Ende (böse Zungen behaupten nur ich war am Ende). So fahren wir um 22.00h wieder zurück in die Homebase, obwohl die Gondel bis 02.00h offen wäre. Boris hat sich für 11.00h angekündigt und dann wollen wir natürlich wieder fit sein, schliesslich hat er uns versprochen Wind mitzubringen.

Samstag, 16.02.2008

Früh aufstehen ist angesagt, da wir wegen einem Planungsfehler an der Rezeption die Wohnung wechseln müssen. Sonja sei Dank haben wir für diesen Stress eine Flasche Wein und die Parkgarage für die zwei Wochen umsonst gekriegt. Um 09.30h sind wir raus und fragen nach einem netten Café in der Nähe. In Surlej frühstücken wir dann gemütlich und decken uns mit riesigen und dick belegten Sandwiches für den Tag ein. Um 11.00h hat es schon ein bisschen Wind und die Kiteschule rät uns loszulegen, da er vielleicht nicht lange hält. Ich packe meinen 15er Speed2 aus, Sonja legt mit dem 7er Pulse los. Zuerst cruise ich ein bisschen hin und her, dann setze ich mich aus dem Getümmel (ist halt Wochenende) ab und fahre Richtung Maloja, was sich als grosser Fehler herausstellt. Der Kite fällt runter und ich befinde mich in absoluter Windstille. Weiter Richtung Silvaplana sind alle am Fahren, na super. Nach längerem Gezupfe an den Leinen und ausgiebigen Pausen entschliesse ich mich wieder zu einer Seenwanderung :-( Bei Sonja läufts auch nicht optimal und irgendwann wir es ihr zu voll, worauf sie auch zusammenpackt. Irgendwann ist noch Boris dazugestossen und ist dann ein bisschen mit seinem 14er Naish Torch rumgegondelt. Der Bigday lässt also noch auf sich warten. Am Abend kochen wir ein leckeres Chilli mit Reis und schauen noch ein bisschen fern.

Sonntag, 17.02.2008

Gestern haben wir extra Gipfeli bestellt und heute gemerkt, dass am Sonntag gar nicht geliefert wird… Boris und ich fahren in die Bäckerei in Surlej und decken uns direkt wieder mit Sandwiches ein. Nach dem Frühstück gehts wieder an den “Beach”. Leider lässt der Wind auf sich warten und wir leihen uns in der Kiteschule ein “UNO”, um uns die Zeit zu vertreiben. Gegen 14.00h setzt der Wind ein und wir bauen auf. Boris mit dem 14er Torch, Sonja mit dem 7er, ich mit dem 10er Pulse. Der Wind ist ziemlich schwach, aber wir cruisen im Schneckentempo gemütlich hin und her. [thumb:69:i:l=p][thumb:68:i:l=p][thumb:67:i:l=p] Beim Zusammenpacken beobachten wir noch eine richtig üble Szene, von der wir leider die Vorgeschichte nicht kennen. Ein Mann, der vermutlich jemandem über die Leinen gefahren ist, packt seinen Kite zusammen, da kommt ein Kite-Lehrer (!!!) an und fragt: Soll ich dir auch mal über die Leinen fahren? Der Mann antwortet irgendetwas unverständliches. Kite-Lehrer: Es wäre nur gerecht! Lenkt seinen Kite runter, kantet an und brettert dem Mann mit voller Wucht über die Leinen. Soviel zum Thema Vorbildfunktion, Selbstjustiz und Surfspirit… Wir können nicht glauben, was wir gerade gesehen haben! Am Abend essen wir im Arlas Salat und Pizza und gehen danach noch auf einen Schlummertrunk in die Bar Püf.

Montag, 18.02.2008

Heute lässt der Wind nicht so lange auf sich warten. Nach einem kurzen Kaffee in der Kiteschule fängt es schon richtig an zu blasen. Wir drei starten wieder mit unserem Standard-Setup. Sonja hat wenig Glück, nachdem ihr Kite das zweite mal ein Bonbon gemacht hat, gibt sie entnervt auf. Der Wind ist extrem böig: 10-24 Knoten, im Schnitt ca. 18 Knoten. Boris und ich sind brutal angekachelt und haben richtig Druck in den Kites. Auf der harten Schneedecke wird es ziemlich anstrengend, weshalb ich Richtung Surlej fahre. Dort finde ich schönen Powder und an der Böschung des Sees kann ich sogar zu kleinen Jumps ansetzten und sanft im Tiefschnee landen, yeah das war ein riesen Spass :-) Gegen 15.00h sind wir ziemlich ausgepowert und packen zusammen. [thumb:76:i:l=p] Nach einem Corona in der Kiteschule macht sich Boris auf den Heimweg in seinem 2CV. Wir drehen noch eine Runde im Volg und decken uns für den Znacht ein. Nach einem gemütlichen Fernsehabend fallen wir erschöpft ins Bett.

Dienstag, 19.02.2008

Heute ziehen wir wieder zu zweit los. Nach dem obligaten Pit-Stop in der Kiteschule, bewegen sich die Fahnen gegen 13.30h. Gemütlicher und sehr konstanter Wind mit 8 bis 12 Knoten beschehrt uns einen schönen Kite-Tag. Am Anfang sind nur etwa vier Leute am fahren, aber zunehmend wird es voller. [thumb:77:i:l=p][thumb:75:i:l=p] Sonja und ich tauschen gegen Ende unsere Kites, da mein Speedjunkie gerne ein bisschen mehr Druck in der Tüte hat ;-) Gegen 15.30h landen wir unsere Kites. Zunächst müssen wir unsere Kitebags suchen, die eine Kiteschule (Kids-Camp, na super) gleich mal präventiv zu ihrem Stuff gepackt hat. Beim gemütlichen Feierabendbier, resp. Punch können wir zuschauen, wie der Wind langsam einschläft. Mit einem Risotto con Tonno stärken wir uns und lassen den Abend gemütlich vor dem Fernseher ausklingen. Ein schöner Tag nach dem Motto “cruisen statt rasen”.

Mittwoch, 20.02.2008

Wir stehen recht früh auf, da ich um 10.00h einen Termin beim Coiffeur habe, man muss die freie Zeit nutzen ;-) Wir freuen uns schon fast, dass wir heute die ersten dünnen Wolken am Himmel sehen, bis jetzt war der Himmel immer stahlend blau. Frisch frisiert machen wir uns auf zum Spot. Gegen 12.00h legt der Wind direkt mit 10-12 Knoten los und wir bauen auf. Sonja nimmt den 7er, ich den 10er Pulse. [thumb:74:i:l=p][thumb:73:i:l=p] Ich helfe Sonja beim Starten und sie düst gleich los wie eine Rackete :-) Ich fackle nicht lange und schmeisse auch meinen Kite in den Himmel. Wir haben den See noch fast für uns und brettern wie die Wilden hin und her. Auf der anderen Seeseite finde ich noch unberührten Powder, durch den ich meine Spuren und Halsen ziehe… Gegen 14.00h gönnen wir uns eine Pause, essen ein Sandwich und wärmen uns auf. Inzwischen hat der Wind noch etwas zugelegt und bläst im Schnitt mit 14 Knoten schön konstant. Ich verziehe mich ziemlich bald wieder in den Powder, bis ich ein paar Wasserlöcher entdecke. Später lasse ich mir sagen, dass diese unkritisch sind, da das Eis aus mehrern Schichten besteht und dazwischen auch mal Wasser sein kann. Am Morgen waren -18° und das will schon was heissen. Sonja hat inzwischen zusammengepackt, da die Beine nicht mehr weiterkiten wollten. Bei mir geht es erst richtig los und ich werde immer frecher. Meine Mini-Jumps werden immer ein bisschen grösser und es werden deutlich erste Gleitphasen erkennbar. Switch fahren wird schon fast langweilig und so fahre ich die ersten Meter blind, schräges Gefühl. Um 16.00 hilft mir Sonja noch beim Landen und verzieht sich dann in die Wärme. Ich packe auch zusammen und schaue den Kiter noch eine Weile zu, da heute richtig Action geboten wir (unhooked Kiteloops, 540er etc.). In der Kiteschule trinken wir noch was und unterhalten uns mit dem Chef über seine Ursprünge beim Kiten. Wenn man 1991 schon die ersten “Kites” in der Hand hatte (vorerst auf Schnee, erst dann auf dem Wasser) kann man wirklich von einem Pionier sprechen. Auf dem Rückweg in die Wohnung wollen wir einen Tisch im Julier Palace reservieren, leider ist alles ausgebucht, also kochen wir in unserer Wohnung und gönnen uns die Flasche Wein, die es wegen dem Umzugsstress gab. Heute war der perfekte Tag, besser kann es kaum kommen! :-D

Donnerstag, 21.02.2008

Heute haben wir erstmal ein bisschen ausgeschlafen. Mein Muskelkater ist gigantisch, Sonja scheint irgendwie immun dagegen zu sein… Um 12.00h sind wir am Spot und der Nordwest-Wind ist schon am blasen. Im Schnitt hat es vielleicht 12 Knoten, aber es hat Böen bis 22 Knoten. wir bauen den 5er und den 7er Pulse auf und cruisen ein bisschen durch die Gegend. Nach gut einer Stunde macht der Wind Pause und wir ruhen uns etwas aus. Danach kommt der Wind zurück und bläst immer noch sehr böig mit 10-14 Knoten. Sonja geht mit dem 7er raus, während ich den 5er zusammenpacke und den 10er Pulse aufbaue. Ich cruise noch bis 16.00h ein bisschen hin und her und feile an meinen Tricks (wenn man die so nennen darf). [thumb:81:i:l=p][thumb:79:i:l=p] Bei einem Blind-Versuch mache ich dann einen schönen Abgang, Zeit zum aufhören ;-) Am Abend essen wir im Julier Palace (Reservation sei Dank). Das Mega-Cordon-Bleu macht seinem Namen alle Ehre und unsere Mägen laufen trotz Grappa den ganzen Abend auf Hochtouren.

Freitag, 22.02.2008

Um 11.00h sind wir am Spot, als der Wind gerade einschläft. So geniessen wir die Sonne, bis der Wind um 12.30h zurückkehrt. Im Schnitt hat es etwa 15 Knoten, aber es ist wieder böig wie Sau. Wir bauen wieder einmal den 7er und 10er Pulse auf. Die Chefin befiehlt, dass ich heute als erster fahren soll ;-) Gesagt getan, ich fahre ein paar Längen, aber es ist schon sehr ruppig. [thumb:82:i:l=p][thumb:80:i:l=p] Also lande ich schon bald wieder. Sonja sucht ihr Glück mit dem 7er, findet es aber nicht. Also legen wir eine gemeinsame Pause ein und essen ein Snickers. Später nehme ich den 7er, aber der Kite zickt in den Böen brutal rum, klappt zusammen, dreht sich, geht wieder auf… Bei einer Wende macht er dann ohne zu fragen ein Bonbon, ich habe die Schnauze voll und packe zusammen. Am Abend essen wir zum Abschluss nochmals im Arlas Pizza.

Samstag, 23.02.2008

Wir stehen um 08.00h auf, packen unsere sieben Sachen zusammen und räumen die Wohnung auf. Um 10.00h checken wir aus und drehen noch eine Runde durch Silvaplana. Danach gehen wir noch auf einen Kaffe in die Bäckerei Masoni in Surlej. Die Heimreise verläuft trotz Verkehr recht flüssig und um 14.00 sind wir wieder zu Hause und packen unseren ganzen Stuff wieder aus. [thumb:78:i:l=p][thumb:83:i:l=p]

Schlusswort

Die Ferien waren ein Traum. In der ersten Woche hatten wir zwar ein bisschen Pech mit dem Wind, dafür immer super Wetter. Jetzt wird erstmal der Muskelkater auskuriert ;-) Wir werden unsere Ferien sicher wieder einmal im Engadin verbringen, aber vorerst geht es wieder zurück in den Stollen…


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